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Der Schöpfer-Algorithmus

Hör auf, am Bildschirm zu kratzen. Schau dir den Code an.

Die Logik hinter deinem Leben. Wie du alte Muster erkennst, durchbrichst und deinen Kurs änderst

Erscheint Dezember 2026 als Taschenbuch und E-Book.

KI-generiertes Foto: Hände halten das Buch ‚Der Schöpfer-Algorithmus‘ von Claus Egartner, das Cover ist echt. Untertitel: Die Logik hinter deinem Leben. Wie du alte Muster erkennst, durchbrichst und deinen Kurs änderst
KI-Bild · Cover echt

Was dieses Buch ist – und was nicht

Der Schöpfer-Algorithmus ist ein Denkmodell von Claus Egartner, das die Sprache der Informationstechnik auf die eigene Lebensgeschichte anwendet – und ausdrücklich offenlässt, wofür du nicht verantwortlich bist.

Es ist

  • ein Denkmodell, das dein Leben aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – vom Alltag bis zu größeren Zusammenhängen
  • eine Sprache aus Bildschirm, Code und Cursor, die du im Alltag bedienen kannst
  • eine Sammlung kleiner Schritte, die in deiner Hand liegen.

Es ist nicht

  • eine Glaubenslehre – du prüfst es an deinem eigenen Leben
  • ein Heilversprechen und kein Ersatz für ärztliche oder therapeutische Behandlung
  • die Behauptung, du seist an allem schuld, was dir passiert.

Kennst du das?

Du wechselst den Job, beendest eine zermürbende Beziehung, setzt dir neue Ziele – und stehst einige Zeit später vor demselben Stress, demselben Chaos, derselben Leere.

Wenn ein Programm immer wieder abstürzt, kannst du es jedes Mal neu starten. Der Fehler kommt trotzdem zurück – er steckt im Code, nicht in dem Fenster, das du gerade geschlossen hast.

Du hast vielleicht schon viel gelesen. Dieses Buch sagt dir auch, wann du aufhören solltest zu lesen – und etwas tun.

Frank, 36, Projektmanager, sitzt im Auto vor der eigenen Haustür und merkt: Es ist wieder dasselbe Muster.

Erzählstimmen und Bilder mit KI erzeugt. Nach Kapitel 1 des Buches. Frank ist eine erfundene Figur.
Transkript lesen

Transkript: Frank im Auto

[Abend, Regen auf dem Autodach. Frank sitzt im geparkten Auto vor seinem Haus. Der Motor tickt nach.]

Erzähler: Dienstagabend, 19:43 Uhr. Frank, 36 Jahre alt, Projektmanager in der IT-Branche, sitzt in seinem Auto vor der eigenen Haustür. Der Motor ist aus.

[Auf dem Beifahrersitz liegt ein Umschlag.]

Erzähler: Auf dem Beifahrersitz liegt ein Arztbericht. Der Befund: Sein Magen ist krank – vom Stress. Vor zwanzig Minuten hat er am Telefon mit seiner Partnerin gestritten.

[Das Handy vibriert kurz. Franks Gesicht spannt sich an.]

Frank (denkt): Das kenne ich. Genau so war es schon einmal.

Erzähler: Und davor auch.

[Ein aufgeschlagenes Notizbuch. Dann eine Linie, die in einer Schleife zu sich selbst zurückläuft.]

Erzähler: Frank ist kein unreflektierter Mensch. Er liest, er analysiert, er arbeitet an sich. Und trotzdem dreht er sich im Kreis. Warum?

[Kurze Bilder: ein Büro mit Tastaturklicken, ein Telefongespräch, Franks Hände am Lenkrad.]

Erzähler: Erst war es der Job. Dann die Liebe. Und jetzt der Körper. Jedes Mal dasselbe: Andere halten ihre Zusagen nicht, und er versucht, das Chaos mit noch mehr Kontrolle in den Griff zu bekommen.

Frank (denkt): Andere Kulissen. Neue Leute. Dieselbe Szene.

Erzähler: Was sich wiederholt, ist keine Strafe. Es ist ein Muster. Und ein Muster kann man erkennen. Frank hält inne. Drei Sekunden lang tut er nichts. Er bemerkt nur.

[Frank hat die Augen geschlossen. Der Regen hört auf. Drei Sekunden Stille, nur ein Atemzug.]

Frank (denkt): Ich verstehe, was sich wiederholt.

Erzähler: Noch keine Lösung. Aber der erste Moment, in dem er anders reagieren kann.

[Frank löst den Gurt und öffnet die Autotür.]

Erzählstimmen und Bilder mit KI erzeugt. Nach Kapitel 1 des Buches.
Frank ist eine erfundene Figur.

Die Gnaden-Klausel: Warum du nicht an allem schuld bist

Zwei Menschen rutschen auf demselben vereisten Gehweg aus und brechen sich denselben Finger. Keiner von beiden hat sich das „manifestiert“. Der Bruch ist ein Ereignis. Er passiert.

Was danach kommt, ist eine Erfahrung. Der eine bleibt vier Wochen beim Bruch hängen – beim Arzt, beim Zeitpunkt, bei der Ungerechtigkeit. Der andere greift irgendwann zu dem Buch, das seit Monaten auf seinem Nachttisch liegt – und findet darin einen Gedanken, der seinen Weg neu ausrichtet. Derselbe Schmerz, zwei verschiedene Wege.

Das ist die Gnaden-Klausel: Was dir passiert ist, ist kein Urteil über dich. Was du ab heute daraus machst, liegt bei dir. Nicht alles liegt bei dir – aber der nächste Schritt schon. Und was dir ein anderer Mensch angetan hat, wird durch keine Erklärung kleiner.

Ob hinter den Ereignissen ein größerer Zusammenhang steht, entscheidest du selbst. Das Buch bietet eine Lesart an, und du prüfst sie. Wo diese Lesart des Autors beginnt, ist im Buch gekennzeichnet.

Mehr dazu in Kapitel 2
„Ich liefere dir hier das System und die Tastatur – tippen und spielen musst du selbst.“
Der Schöpfer-Algorithmus, Vorab
Praxis-Box · Kapitel 1

Ein kleiner Schritt – drei Sekunden

Wenn du dich das nächste Mal in deiner typischen Situation wiederfindest und der alte Impuls hochkocht – Kontrolle übernehmen, flüchten, streiten –: Halte drei Sekunden lang inne. Atme ein. Mehr nicht.

Du musst nichts glauben, um es auszuprobieren.

Welcher Satz ist gerade am lautesten?

Tipp den Satz an, der dir heute am nächsten ist. Deine Auswahl bleibt anonym. Nichts davon wird mit dir verknüpft.

Überforderung, Stillstand & Wiederholungsschleifen

„Warum passiert mir immer wieder dasselbe? Ich stecke fest.“

Wenn sich dieselbe Lage mit neuen Menschen wiederholt, lohnt der Blick auf das, was gleich bleibt: das Gefühl darunter und deine Reaktion darauf. Das Buch beginnt mit einer einzigen Frage – was ist der Kern deiner Schleife?

Kapitel 1 und 5 im Inhaltsverzeichnis
„Ich bemühe mich, positiv zu denken, aber es funktioniert nicht.“

Ein Gedanke allein ist wie ein Passwort ohne zweiten Faktor. Das Buch beschreibt drei Dinge, die zusammenkommen müssen: ein klarer Gedanke, ein passendes Gefühl und eine reale Handlung. Fehlt eines, passiert wenig – und das ist kein Charakterfehler.

Kapitel 6 im Inhaltsverzeichnis

Beziehungen, Konflikte & Verrat

„Jemand hat mich tief verraten oder ungerecht behandelt. Ich koche vor Wut.“

Wut über echtes Unrecht ist berechtigt. Das Buch fragt nicht, ob du sie fühlen darfst, sondern welche klare Grenze jetzt dran ist – bevor du aus dem alten Muster zurückschlägst.

Kapitel 10 im Inhaltsverzeichnis

Sorgen, Grübeln & Panik

„Mein Kopf hört nicht auf zu rattern.“

Deine Gedanken sind nicht du – eher ein Sender, auf den dein Gehirn unter Stress eingestellt ist. Ein erster Schritt: Raum wechseln, ausatmen, drei Minuten nur die Füße am Boden spüren.

Kapitel 3 im Inhaltsverzeichnis
„Ich habe eine Grenze gesetzt – und plötzlich bricht das Chaos aus.“

Nach einer Veränderung wird es draußen oft erst lauter, bevor es leiser wird. Das Buch nennt das Echo der Matrix und gibt dir die 90-Sekunden-Regel. Und wenn es eine echte Gefahr ist: erst sichern, dann deuten.

Kapitel 7 im Inhaltsverzeichnis

Entscheidungen, Intuition & Zukunftsangst

„Es ist logisch, aber es fühlt sich schwer und eng an.“

Dein Körper meldet oft früher als dein Verstand, ob dich etwas drückt oder zieht – als Enge oder Weite in Brust und Bauch. Das Buch zeigt, wie du beides unterscheidest.

Kapitel 8 im Inhaltsverzeichnis
„Ich habe zu viel Zeit verloren.“

Die Frage ist nicht, was du vor zehn Jahren versäumt hast, sondern welche Abzweigung heute vor dir liegt.

Kapitel 4 im Inhaltsverzeichnis
„Heute geht alles schief – das Universum ist gegen mich.“

Stau, Verzögerungen, kaputte Dinge fühlen sich an wie ein Urteil. Das Buch bietet einen anderen Blick auf solche Tage an – als Lesart, nicht als Beweis.

Kapitel 9 im Inhaltsverzeichnis

Schuld, Schicksal & tiefer Sinn

Zuerst ein Mensch. Wenn ein Verlust frisch ist, Gewalt im Spiel ist, eine Krankheit behandelt gehört oder du daran denkst, dir etwas anzutun: Der erste Schritt ist kein Buch, sondern ein Mensch.

Österreich 142 · Deutschland 0800 111 0 111 · Schweiz 143 · Notruf 112 – rund um die Uhr, kostenlos, anonym.

„Ich bin krank oder habe alles verloren. Andere sagen, ich habe mir das selbst manifestiert.“

Nein. Eine Krankheit ist kein Beweis für eine „falsche Schwingung“. Das Buch trennt das Ereignis von dem, was du ab heute damit machst. Was behandelt gehört, gehört zuerst behandelt.

Kapitel 2 im Inhaltsverzeichnis
„Ich erlebe eine schwere Krise. Was soll das alles noch für einen Sinn haben?“

Der Sinn muss heute nicht gefunden werden, und dafür gibt es keine Frist. Wenn du irgendwann so weit bist, bietet das Buch eine Lesart des Autors an – zum Prüfen, nicht zum Glauben.

Kapitel 11 im Inhaltsverzeichnis

Was im Buch steckt

Jedes Thema beginnt an einem Ort, den du kennst – am Küchentisch, im Stau, im Büro, mitten im Streit. Dann kommt das Bild, dann die Wissenschaft, zuletzt ein Schritt für deinen Alltag.

13 Praxis-Boxen mit konkreten Schritten · 12 Reflexions-Fragen · ein Index für schwere Momente

  • Safe Mode

    Warum dein Nervensystem unter Dauerstress auf Notbetrieb schaltet – und nur noch alte Lösungen lädt.

    Kap. 1
  • Der Beobachter

    Wie du eine Gedankenspirale von außen ansiehst, statt in ihr zu stecken.

    Kap. 3
  • Cursor und drei Faktoren

    Warum ein Gedanke allein nichts verändert – und was Gefühl und Handlung dazu beitragen.

    Kap. 6
  • Echo und 90 Sekunden

    Warum es nach einer Veränderung erst lauter wird – und wie du die Welle durchlaufen lässt.

    Kap. 7
  • Die Treppe

    Vier Stufen vom blinden Fleck zum neuen Verhalten. Ein Rückfall ist eine Stufe, kein Scheitern.

    Kap. 7
  • Druck oder Sog

    Wie dein Körper meldet, ob dich ein Ziel drückt oder zieht.

    Kap. 8

So liest du das Modell

Erzählstimmen und Bilder mit KI erzeugt. Nach den Kapiteln 1, 2, 4, 7, 8, 10 und 11 des Buches. Frank ist eine erfundene Figur.
Transkript lesen

Transkript: So liest du das Modell

[Ein Schreibtisch am Abend im Lampenlicht. Auf dem Bildschirm ist das Modell geöffnet; das Bild rückt näher an den Bildschirm.]

Erzähler: Was du jeden Tag erlebst, ist wie das Bild auf einem Bildschirm. Dieses Modell zeigt, was dahinter liegt.

[Das Modell im Browser: eine waagrechte Linie mit einem leuchtenden Punkt, darüber und darunter punktierte Linien, unten das Bedienfeld. Der Regler „Grundstimmung“ wird verschoben, der Punkt wechselt die Farbe.]

Erzähler: Die Linie ist die momentane Lebenslinie: links das Erlebte, rechts das, was noch kommt. Der Punkt ist das wache Tagesbewusstsein im Hier und Jetzt – der Cursor.

Erzähler: Seine Farbe zeigt die Grundstimmung – im Modell stellst du sie mit dem Regler „Grundstimmung“ ein.

[Frank sitzt im Auto am Steuer. Der Motor tickt nach, leiser Regen.]

Erzähler: Frank, die Figur aus dem Buch, steht seit Jahren unter Dauerstress.

[Im Modell wird der Knopf „Safe Mode / Überlebensmodus“ gedrückt. Der Cursor fällt auf die unterste Linie, die Farben werden blasser.]

Erzähler: Das Modell zeigt das mit dem Knopf „Safe Mode“: Der Cursor stürzt auf die unterste Linie.

[Frank an einem Wochenende zu Hause, im Pullover, mit einem Notizbuch.]

Erzähler: An einem Wochenende richtet Frank sich innerlich neu aus.

[Im Modell wird der Safe Mode ausgeschaltet und der Regler „Grundstimmung“ auf Grün gestellt. Der Cursor wechselt die Farbe, bleibt aber auf seiner Linie.]

Erzähler: Die Farbe des Cursors ändert sich – die Linie noch nicht. Dafür braucht es Gedanke, Gefühl und Handlung zusammen.

[Frank steht im Büro vor einer Glastür. Neonlicht, Flurhall, eine Tür schließt sich.]

Erzähler: Am Montagmorgen steht Frank vor der Glastür seines Chefs.

Frank (denkt): Sag einfach Ja. Wie immer.

Erzähler: Diesmal sagt er aber nicht Ja, sondern ganz ruhig Nein zu den Überstunden.

[Im Modell wird „3D-Handlung ausführen“ gedrückt. Der Cursor wechselt auf eine höhere Linie. Auf der alten Linie bäumt sich ein blasser zweiter Punkt auf. Dazu ist eine Hand auf einem Tisch und eine gedämpfte, laute Stimme zu hören.]

Erzähler: Erst eine Handlung wie diese bringt den Cursor auf eine andere Linie – im Modell der Knopf „3D-Handlung ausführen“.

Erzähler: Doch der Chef explodiert.

Frank (denkt): Ich habe alles richtig gemacht. Und es wird schlimmer.

Erzähler: Das Buch nennt diesen Moment das Echo der Matrix: Das alte Programm wird noch einmal laut, bevor es nachgibt.

[Einblendung: Was wäre, wenn. Im Modell wird jetzt „Safe Mode“ gedrückt: Der Cursor gleitet auf die alte Linie zurück und stürzt nach unten.]

Erzähler: Würde Frank jetzt in den Safe Mode flüchten, holte ihn die alte Spur zurück.

[Zurück im Modell: Der Cursor bleibt auf der neuen Linie, der blasse Punkt auf der alten Linie verblasst. Dazu ist zuerst schneller, dann ruhiger Atem zu hören.]

Erzähler: Er flüchtet nicht. Zehn Minuten später sitzt er auf der Toilette und lässt die Wut 90 Sekunden lang toben – dann wird das Echo leiser.

[Frank sitzt abends am Küchentisch und schreibt in ein Notizbuch. Eine Wanduhr tickt.]

Erzähler: Ein Chef, der brüllt, ist zuerst ein Chef, der brüllt. Das Echo der Matrix erklärt, warum es lauter wird – es ersetzt weder Dokumentation noch fachlichen Rat.

Erzähler: In der zweiten Woche knickt Frank wieder ein.

Frank (denkt): Also nochmal.

[Stille. Das Notizbuch wird zugeklappt.]

Erzähler: Im Leben braucht es Wiederholung, bis sich das Neue festigt. Das Modell zeigt nur den ersten Schritt.

[Auf dunklem Grund erscheint ein grüner Punkt, eine Linie läuft nach links und rechts aus und zieht sich wieder zusammen.]

[Im Modell, nah am Cursor: Vor ihm wächst ein goldener Ring auf der Linie.]

Erzähler: Der goldene Ring ist ein Schicksalsknoten – ein Ereignis, das feststeht. Wie man ihn verlässt, entscheidet die Handlung.

[Das ganze Modell mit Bedienfeld und Blick-Knöpfen. Einblendung: Lesart des Autors. Die Ansicht fliegt zur senkrechten Achse, zu Ebene 1, zu Ebene 3 und zum Meta-Zustand; Strahlen kreuzen die Linie. Mit „Cursor folgen“ und dem Plus-Knopf geht die Ansicht zurück zum Cursor.]

Erzähler: Bis hierher zeigt das Modell den Alltag auf der 3D-Bühne. Ab hier zeigt es die Lesart des Autors – zum Prüfen, nicht zum Glauben.

Erzähler: Die senkrechte Linie ist die Z-Achse. Das Buch nennt sie die Überseele – eine Perspektive, keine Ursache.

Erzähler: Mit den Blick-Knöpfen fliegst du zu den Ebenen: Auf Ebene 1 liegen frühere und künftige Leben.

Erzähler: Auf Ebene 3 liegen parallele Leben.

Erzähler: Déjà-vus und Synchronizitäten zeigt das Modell als Strahlen, die von Ebene 1 oder Ebene 3 kommen und den Alltag auf der 3D-Bühne kreuzen.

Erzähler: Ganz oben, im Meta-Zustand, ist alles zugleich zu sehen.

Erzähler: Mit „Cursor folgen“ geht es zurück zum Cursor – und zum nächsten Schritt im Alltag.

[Frank hält am Fenster inne, im Tageslicht.]

Erzähler: Probier es selbst aus.

[Auf dunklem Grund baut sich eine Linie mit Verzweigungen auf, darunter der Schriftzug „Der Schöpfer-Algorithmus“.]

Erzählstimmen und Bilder mit KI erzeugt. Nach den Kapiteln 1, 2, 4, 7, 8, 10 und 11 des Buches.
Frank ist eine erfundene Figur.

Das Modell interaktiv ansehen
„Wenn du dir das Bein brichst, gehst du nicht in Meditation, sondern ins Krankenhaus.“
Der Schöpfer-Algorithmus, Vorab

Prüf es an deinem eigenen Leben

Der Schöpfer-Algorithmus ist ein Denkmodell und ein Angebot zur Selbstreflexion. Er stellt keine Diagnosen, verspricht keine Heilung und ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Er behauptet nicht, dass Menschen ihr Unglück selbst verursacht hätten. Wo Gewalt im Spiel ist, wo eine Krankheit behandelt gehört, wo ein Verlust noch frisch ist oder wo jemand daran denkt, sich etwas anzutun, ist der erste Schritt kein Buch, sondern ein Mensch.

Das Buch nennt das die In-the-Flesh-Regel: Wir leben in einer biologischen Welt und nehmen sie ernst.

Woher die Bilder kommen

Das Buch nennt seine Quellen aus Neurobiologie, Psychologie und Physik in einem Literaturverzeichnis. Wo es über das Belegbare hinausgeht, sagt es das – ab dort liest du die Deutung des Autors.

Lesart des Autors

Der Techniker, der nicht daran glauben wollte

Claus Egartner war Entwicklungsingenieur in der Fahrzeugindustrie, ist Offizier und hatte in mehreren Auslandseinsätzen Führungsverantwortung; Softwareentwicklung hat er sich selbst beigebracht. Heute berät er Unternehmen dabei, KI in ihre Abläufe einzubinden. Als ihm Erfahrungen begegneten, die sein technisches Weltbild nicht erklären konnte, hat er sie geprüft – gegen Fachliteratur, gegen Gegenargumente und gegen den eigenen Zweifel. Die Werkzeuge in diesem Buch hat er nicht aus anderen Büchern übernommen, sondern an sich selbst erprobt. Ein Buch wollte er eigentlich nie schreiben – bis ihm klar wurde, dass niemand elf Jahre im Dunkeln tasten muss, um zu verstehen, was er verstanden hat.

Mehr über den Autor

Lieber digital lesen? Das Buch gibt es auch als E-Book für Kindle.

Leserstimmen werden hier erst gezeigt, wenn es echte gibt – mit Namen und schriftlicher Erlaubnis.

Schau hinein, bevor du entscheidest

Doppelseite 124–125

Aufgeschlagenes Buch, Doppelseite 124–125: links Text, rechts die Grafik der Lemniskate.
Inhaltsverzeichnis ansehen
  1. Einleitung: Mein Weg auf der Landkarte des Lebens
  2. Vorab: Lass uns dieselbe Sprache sprechen
  3. TEIL 1: Wo du stehst (Die Bestandsaufnahme)
    1. Kapitel 1: Das Hamsterrad & die gläserne Decke
    2. Kapitel 2: Die Gnaden-Klausel (Warum du nicht an allem schuld bist)
  4. TEIL 2: Die Landkarte (Wie das Universum wirklich funktioniert)
    1. Kapitel 3: Der Fernseher & das Programm (Du bist nicht dein Gehirn)
    2. Kapitel 4: Das Labyrinth der unendlichen Möglichkeiten (Warum deine Zukunft bereits geschrieben steht)
    3. Kapitel 5: Der unsichtbare Rucksack (Seelenplan & Epigenetik)
  5. TEIL 3: Die Navigation (Wie du deine Realität veränderst)
    1. Kapitel 6: Der Cursor (Wie du auf eine neue Realitätslinie springst)
    2. Kapitel 7: Das Echo der Matrix (Warum der Sturm lauter wird, bevor er sich legt)
    3. Kapitel 8: Die Körper-Intelligenz & das „Calling“ als Kompass
  6. TEIL 4: Das große Ganze (Verbindung & tiefer Sinn)
    1. Kapitel 9: Das unsichtbare Netz (Wie wir alle verbunden sind)
    2. Kapitel 10: Die 3D-Meisterschaft (Seelenverträge und das Paradox der Empathie)
    3. Kapitel 11: Der Meta-Zustand (Liebe über den Tod hinaus und die Architektur des Seelenplans)
    4. Fazit & Ausblick: Wenn das Licht angeht
  7. Danksagung
  8. Anhang
    1. Anhang I: Die 7 universellen Gesetze (Das kompakte Regelwerk des Kybalion)
    2. Anhang II: Der Index der Schicksalsknoten (Dein Kompass für die 3D-Bühne)
    3. Anhang III: Das Glossar der Kunstbegriffe
    4. Anhang IV: Interdisziplinäres Literaturverzeichnis
  9. Über den Autor

Kaufen kannst du das Buch ab Dezember 2026. Bis dahin: das Arbeitsbuch ↓

„Der Sturm im Außen ist kein Urteil über deinen Weg. Er kann das alte Programm sein, das sich entlädt – und er kann eine reale Gefahr sein. Erst sichern, dann deuten.“
Der Schöpfer-Algorithmus, Kapitel 7

Du willst es jemandem schenken?

Vielleicht denkst du an jemanden, dem es gerade schwer geht. Dann solltest du wissen, was dieses Buch tut – und was nicht.

Es macht keine Schuldvorwürfe und behauptet nicht, dass sich jemand sein Unglück selbst zuzuschreiben hat. Es verspricht keine Heilung und ersetzt keine Behandlung. Es gibt eine Sprache für das, was sich wiederholt, und einen ersten Schritt, der in der eigenen Hand liegt.

Und es sagt klar, wann zuerst ein Mensch hilft und kein Buch: bei einem frischen Verlust, bei Gewalt, bei einer Krankheit, die behandelt gehört, oder in einer akuten Krise. Dann ist ein Gespräch das bessere Geschenk – das Buch kann warten.

Das Arbeitsbuch (Workbook) – kostenlos

Arbeitsblätter zu jedem Kapitel, ein angeleiteter Übungsplan für die ersten Wochen und Vorlagen für deine eigenen Notizen. Du gibst deine E-Mail-Adresse an, ich schicke es dir zu.

Was du bekommst:

  • eine Alltagssituation mit einem Werkzeug aus dem Buch – zum Ausprobieren in fünf Minuten
  • Neues zum Modell, zum Web-Tool und zur App, auch wann sie erscheinen
  • ab und zu einen Hinweis auf das Buch – nie mehr als eine Mail alle zwei Wochen

Das Arbeitsbuch schicke ich dir, sobald das Buch erscheint.

Ich verwende deine E-Mail-Adresse, um dir das Arbeitsbuch zu schicken – und, wenn du ein Häkchen gesetzt hast, für den Newsletter bzw. die Mail zum Erscheinen. Ohne Newsletter lösche ich sie nach 30 Tagen und behalte nur einen Prüfwert, mit dem ich zähle, wie viele sich später für Newsletter, Web-Tool oder App anmelden – anschreiben werde ich dich deshalb nie. Ich verkaufe sie nicht und gebe sie nicht zu Werbezwecken weiter. Versand über Brevo; Details in der Datenschutzerklärung. Abmeldung jederzeit.

Widerspruch: Dieser Zählung kannst du jederzeit widersprechen – eine kurze Mail an mich oder das Kontaktformular genügt.

Fragen zum Buch

Was ist der Schöpfer-Algorithmus – und was nicht?

Der Schöpfer-Algorithmus ist ein Buch und ein Denkmodell von Claus Egartner. Es betrachtet ein Leben aus mehreren Blickwinkeln – vom Alltag mit seinen Wiederholungen, Entscheidungen und Beziehungen bis zur Frage nach größeren Zusammenhängen – und übersetzt das in die Sprache der Informationstechnik: Bildschirm, Code, Cursor. Wo es über das Belegbare hinausgeht, kennzeichnet es die Lesart des Autors. Es ist keine Glaubenslehre, kein Heilversprechen und kein Ersatz für Behandlung.

Das Modell ansehen
Warum wiederholen sich Muster in meinem Leben?

Das Buch bietet eine Erklärung an, die du prüfen kannst: Unter Dauerstress schaltet das Nervensystem auf Notbetrieb und greift auf alte, bekannte Lösungen zurück – auch in neuen Situationen. Die Psychologie kennt dafür den Begriff Wiederholungszwang. Kapitel 1 zeigt das an Frank, der Job und Beziehung wechselt und wieder am selben Punkt steht.

Bin ich an allem selbst schuld?

Nein – nicht an allem. Manche Ereignisse passieren, ohne dass du sie verursacht hast. Was du ab heute daraus machst, liegt dagegen bei dir. Das Buch trennt beides sauber.

Was ist die Gnaden-Klausel?

Die Gnaden-Klausel ist der Schutzsatz des Buches: Was dir passiert ist, ist kein Urteil über dich – was du daraus machst, liegt bei dir. Das Bild dazu: Zwei Menschen brechen sich auf demselben Eis denselben Finger. Das Ereignis ist dasselbe, die Erfahrung danach nicht. Ob dahinter ein größerer Zusammenhang steht, entscheidest du selbst; das Buch bietet eine Lesart an, die du prüfst.

Was verändert sich, wenn ich das Buch lese?

Du bekommst eine Landkarte, auf der dein Leben aus mehreren Blickwinkeln sichtbar wird: vom Alltag – Stress, Beziehungen, Entscheidungen – bis zu einer Metaebene, von der aus größere Zusammenhänge erkennbar werden. Dazu Werkzeuge für den nächsten Schritt, etwa die 90-Sekunden-Regel oder die Frage, ob dich ein Ziel drückt oder zieht, und Entlastung von Schuld, die nicht deine ist. Die weiterführenden Ebenen sind als Lesart des Autors gekennzeichnet; das Modell → zeigt sie im Überblick. Ob sich etwas verändert, entscheidet sich nicht beim Lesen, sondern bei der nächsten Handlung.

Für wen ist das Buch – und für wen (noch) nicht?

Für Menschen, die ihr Leben verstehen wollen – wie Alltag, Entscheidungen, Beziehungen und die großen Fragen zusammenhängen – und die bereit sind, dabei auch die eigene Rolle anzuschauen und die Perspektive zu wechseln. Weniger passend ist es, wenn du eine fertige Wahrheit suchst, die du übernehmen kannst, statt sie zu prüfen; wenn du eine Lösung erwartest, die ohne eigenes Handeln wirkt; oder wenn dir jeder Blick über das Messbare hinaus grundsätzlich fremd ist – das Buch macht diesen Schritt und sagt, wo. Noch nicht das Richtige ist es, wenn ein Verlust frisch ist, Gewalt im Spiel ist, eine Krankheit behandelt gehört oder du in einer akuten Krise steckst – dann ist der erste Schritt ein Mensch (Nummern unten auf jeder Seite).

Ist das Esoterik? Wie belastbar ist das?

Das Buch nutzt Denkmodelle aus Physik und Informatik als Bilder, nicht als Beweis. Es nennt seine Quellen in einem Literaturverzeichnis und markiert, wo die Deutung des Autors beginnt. Die Arbeitsregel heißt prüfen statt glauben – fundierte Kritik ist ausdrücklich erwünscht.

Behauptet das Buch, ich hätte mir mein Leid ausgesucht?

Nein. Das Buch enthält eine weiterführende Lesart des Autors über einen größeren Zusammenhang hinter Ereignissen. Sie ist im Buch als seine Deutung gekennzeichnet – mit dem Satz: „Ich lege dir das Bild hin, du prüfst es an deinem eigenen Leben.“

Ersetzt das Buch eine Therapie?

Nein. Es ist ein Denkmodell zur Selbstreflexion mit Werkzeugen für die Umsetzung: Es lädt dich ein, Verantwortung für deinen nächsten Schritt zu übernehmen und selbst ins Handeln zu kommen – als Teil deiner persönlichen Entwicklung. Eine Diagnose, ein Heilversprechen oder ein Ersatz für ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung ist es nicht. Das Buch sagt es selbst: Wenn du dir das Bein brichst, gehst du nicht in Meditation, sondern ins Krankenhaus.

Gibt es die App schon?

Die App zum Buch ist in Entwicklung; einen Termin nennen wir erst, wenn er feststeht. Der Gutscheincode aus dem Buch bleibt gültig. Das Buch funktioniert ohne die App.

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